stories unlimited

truffles

Veränderungen im Unternehmen!

LinkedIn
Twitter
Facebook

Grund zur Panik oder Vorfreude?

Ich wollte mich gerade meinem Mittagessen widmen, als Dirk und Wenke ins Büro kamen und mich fragten, ob wir kurz etwas besprechen könnten. 

Nun saß ich da, meinen Salat mümmelnd, und war gar nicht vorbereitet auf das, was die beiden mir zu erzählen hatten; „Wir müssen uns als Unternehmen verändern.“

Okaaayyy. Wow. Erstmal sacken lassen.

Diese Ankündigung war schon etwas überraschend. Andererseits kam sie auch nicht ganz aus dem Nichts. Seit einiger Zeit wurde deutlich, dass die Corona-Krise nicht spurlos an uns vorbeiging. Um noch einen oben drauf zu setzen, kam der Ukraine-Krieg hinzu. Die Auftragslage verschlechterte sich.

Auf den ersten Blick war die Nachricht vor allem ein Grund zur Sorge: „Die Krise hat auch uns erwischt. Wir müssen handeln.“

Veränderung bedeutet für viele Menschen erst einmal: Unbekannte Gefilde, Unsicherheit.

Doch Veränderung vermeiden oder gar aufhalten ist unmöglich – also wie geht man am besten damit um?

Das eigene Mindset ist essentiell

Die Psychologin Carol S. Dweck unterscheidet in ihrem Buch „Mindset“ zwischen der fixierten („fixed mindest“) und der dynamischen Denkweise („growth mindest“). Darin erklärt sie, wie sich diese unterschiedlichen Denkweisen auf das Selbstbild und das Leben eines Menschen auswirken können. Menschen mit einer fixierten bzw. statischen Denkweise gehen davon aus, dass ihre persönlichen Eigenschaften und Talente in Stein gemeißelt sind. Menschen mit einem dynamischen Mindset hingegen glauben, ihre Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten im Laufe der Zeit verbessern und verändern zu können.

Bei Herausforderungen oder in Prüfungen sind Menschen mit einer dynamischen Denkweise klar im Vorteil. Sie glauben, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln können, zeigen Freude am Lernen neuer Dinge und nehmen Herausforderungen als Chance wahr. Sie haben ein Wachstumsmindset. Menschen mit einem statischen Selbstbild treten Herausforderungen oft mit Angst entgegen. Sie sehen Prüfungen nicht als eine Gelegenheit, sich zu fordern und dazuzulernen, sondern als Gefahr, zu scheitern. Und diese Angst vorm Scheitern kann lähmend sein.

Und wie sieht mein Mindset aus?

Nun saß ich da und dachte mir: Hm, was heißt dieser Umbruch jetzt für mich?

Und als wäre das noch nicht genug, kam das noch on top:

Neben all diesen unvorhergesehen Krisen wurde Wenke und Dirk nämlich noch etwas klar. Wir verkaufen momentan hauptsächlich ein Produkt: Videoproduktion. Dabei sind wir so viel mehr als das!

Wir zeigen das volle Potenzial unserer Kunden.

Aber so werden wir nicht wahrgenommen.

Das wollen wir ändern und Du bist Teil dieses Prozesses, wenn du das möchtest.“

Nun hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich nehme das Angebot mit all seinen Risiken an und starte mit Wenke und Dirk den Veränderungsprozess oder ich suche mir schnellstens einen anderen Job, der mehr Sicherheit verspricht. 

Hier wurde deutlich: Mein Mindset ist auf Wachstum geschaltet. 

Denn am Ende war die Botschaft für mich klar: „Wir sind überzeugt, dass du eine Bereicherung für unser Unternehmen bist und wir wollen dich mit auf unseren neuen Weg nehmen.“

Was mich überzeugt: Authentizität

Hinzu kommt eine Tatsache, die mich in meiner Entscheidung bestärkte und ohne die es Stories Unlimited vielleicht gar nicht geben würde: Dirk und Wenke leben selbst nach den Prinzipien des Wachstumsmindsets. Ohne diese Einstellung würde ihre Unternehmenskultur ganz anders aussehen und ich selbst wäre wahrscheinlich gar nicht bei Stories Unlimited gelandet.

Besonders 3 Aspekte dieser Botschaft haben mit mir räsoniert, denn…:

1. Mitspracherecht

Mir ist es wichtig, ein Mitspracherecht in meinem Job zu haben. Und dass meine Meinung zählt und berücksichtigt wird, haben mir Wenke und Dirk bereits in der Arbeit mit ihnen bewiesen.

2. Sinnvolle Arbeit ist mir wichtig

Mir ist es wichtig, einen Sinn zu sehen in der Arbeit und in dem, was wir tagtäglich tun. Bei der Suche nach dem Warum des Unternehmens haben mich Wenke und Dirk aktiv teilhaben lassen. Und ich kann mich sehr gut mit unserer Kernbotschaft identifizieren: Wir zeigen das volle Potenzial unserer Kunden.

3. Sich selbst verwirklichen

Auch das Thema Selbstverwirklichung beschäftigt meine Generation sehr: Was kann ich noch alles im Rahmen meiner Arbeit dazulernen und wie bereichert mein Job nicht nur das Unternehmen, sondern auch mich persönlich? Ich sehe in diesem Umbruch eine große Chance. Die Chance, mich selbst strategisch mehr einzubringen, mein Aufgabenfeld und meine Skills zu erweitern und zu sehen, wie mein Team mit Krisen umgeht. Kurz gesagt: Mich mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln.

Und wer weiß, welche Potenziale ich auf diesem Weg noch entdecken und ausbauen kann?

Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht. 

Auch interessant

Ein toller Beitrag

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Weiterlesen »